taz hörbar - Recherchen für die Ohren

Schöner als jede KI: taz-Redakteur*innen lesen hier exklusiv für Sie ihre Texte.

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Neueste Episoden

"Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es"

130m 3s

Was bedeutet es, im Jahr 2025 ein Baby, ein Kind, eine Jugendliche, eine Erwachsene oder eine alte Frau zu sein? Zum feministischen Kampftag am 8. März widmet die taz in diesem Jahr die gesamte Wochentaz-Ausgabe dem Leben einer Frau - von der Geburt bis zum Tod - inspiriert von Simone de Beauvoirs Zitat: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es."

In dieser taz hörbar Ausgabe haben unsere taz-Kolleginnen eine Auswahl von Reportagen, Protokollen und Essays für Sie eingelesen, die signifikant für die unterschiedlichen Lebensphasen sind. Es geht um neugeborene Töchter, beste Freundinnen, Mütter, Nicht-Mütter, die Menopause und...

Vom Leben nichts übrig

Vom Leben nichts übrig

36m 53s

Im sudanesischen Darfur gehen die RSF-Milizen brutal gegen die Zivilbevölkerung vor. Die taz konnte Geflüchtete treffen, die bereit sind, vor internationalen Ermittlern auszusagen.

taz-Korrespondentin Julia Neumann spricht mit ihrer Kollegin Simone Schlindwein über ihre Recherche in Uganda.

Mein Vormieter Max Anschel (6)

Mein Vormieter Max Anschel (6)

40m 56s

Max Anschel kam ins KZ, weil Nachbarn ihn im Luftschutzkeller anzeigten. Seine Frau lebte noch 20 Jahre in dem Haus, Seite an Seite mit den Denunzianten.

Sie hören nun Teil 6 von 6. Vorgelesen von Gereon Asmuth und Stella Lueneberg.

Zur Serie: Durch den Eintrag auf einer Webseite findet taz-Redakteur Gereon Asmuth heraus, dass in seinem heutigen Wohnhaus einst die Familie Anschel lebte. Der Vater wurde 1944 im KZ Stutthof ermordet, Mutter und Tochter überlebten. Hier erzählt er alles, was er über die Familie herausgefunden hat. Eine Geschichte von Verrat durch Nachbar:innen. Es zeigt aber auch, was wie leicht heute...

Mein Vormieter Max Anschel (5)

Mein Vormieter Max Anschel (5)

17m 47s

Ruth Anschel war die Tochter meines im KZ ermordeten Vormieters. Schon als Kind erfuhr sie Gewalt, später lebte sie in einem Viertel mit antisemitischer Geschichte.

Sie hören nun Teil 5 von 6. Vorgelesen von Gereon Asmuth und Stella Lueneberg.

Zur Serie: Durch den Eintrag auf einer Webseite findet taz-Redakteur Gereon Asmuth heraus, dass in seinem heutigen Wohnhaus einst die Familie Anschel lebte. Der Vater wurde 1944 im KZ Stutthof ermordet, Mutter und Tochter überlebten. Hier erzählt er alles, was er über die Familie herausgefunden hat. Eine Geschichte von Verrat durch Nachbar:innen. Es zeigt aber auch, was wie leicht heute jeder...